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KKV Corona Kompass Update, 01.04.2020

Bund: Hilfspaket für Start-Ups beschlossen

Der Bund möchte Start-Ups mit einem maßgeschneiderten Hilfspaket unterstützen. Das Hilfspaket soll insgesamt 2 Milliarden Euro beinhalten. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) möchte den jungen Unternehmen damit auch in der Corona-Krise die Möglichkeit geben, weiterhin an ihren Ideen zu basteln. Weitere Informationen unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Schlaglichter/Corona/corona.html

 

Bayern: Soforthilfe wird verbessert

Der Ministerrat hat die Corona-Soforthilfe für heimische Unternehmen, Freiberufler und Solo-Selbständige verbessert. So sollen Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern 9.000, statt bislang 5.000 Euro Hilfe. Bei sechs bis elf Mitarbeitern wird der Zuschuss auf 15.000Euro verdoppelt. Ebenso verdoppelt sich der Zuschuss für Unternehmen mit bis zu 50 Angestellten auf 30.000 Euro. Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern erhalten 50.000 Euro Soforthilfe, anstelle von bislang 30.000 Euro. Auch die Antragsvoraussetzungen werden gelockert. Der Antragsteller muss glaubhaft darlegen, dass seine wirtschaftliche Existenz durch die Corona-Krise gefährdet ist. Nähere Informationen unter: www.stmwi.bayern.de

 

Brandenburg: Arbeitsminister appelliert gegen Entlassungen

Brandenburgs Arbeitsminister (SPD) hat an die Unternehmen appelliert, von Entlassungen abzusehen. Unternehmen sollen stattdessen vom erweiterten Kurzarbeiterregelung Gebrauch machen. Das Ministerium hat das oberste Ziel, Unternehmen und Arbeitsplätze in Brandenburg, auch in der Corona-Krise zu erhalten. Weitere Infos unter: www.mwae.brandenburg.de

 

Bremen: IHK startet Initiative für heimische Unternehmen

Die IHK Bremen hat eine Initiative für Handel, Dienstleistungen und Gastronomie ins Leben gerufen. Die Initiative „Jetzt kaufen in Bremen“ gibt den entsprechenden Unternehmen in Bremen und Bremerhaven die Möglichkeit, ihre Waren und Dienstleistungen auch online anbieten zu können. Kunden können sich auf der Internet-Plattform über die Angebote informieren und die entsprechenden unternehmen online oder telefonisch kontaktieren.

https://www.jetzt-kaufen-in-bremen.de/

 

Hamburg: Rekordzahl an Soforthilfe-Anträgen

Die Corona-Soforthilfe der Freien und Hansestadt Hamburg stieß in den ersten Stunden auf eine große Resonanz. Die zuständige IFB Hamburg konnte bis 8 Uhr heute Morgen insgesamt 38.000 Anträge auf Bundes- oder Landes-Soforthilfe verzeichnen. Die ersten Anträge konnten bereits in den gestrigen Abendstunden bewilligt und Auszahlungen in die Wege geleitet werden. Das Online-Verfahren wird prozessbegleitend optimiert. https://www.ifbhh.de/; https://www.hamburg.de/bwvi/

 

Mecklenburg-Vorpommern: 1.800 Anträge – neues Formular

1.800 Anträge auf Corona-Soforthilfe sind in den ersten Stunden im Land Mecklenburg-Vorpommern eingegangen. Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern können nicht-rückzahlbare Zuschüsse vom Land beantragen, sofern sie nachweisen können, dass die Corona-Krise ihre wirtschaftliche Existenz bedroht. Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern können ein Darlehen oder einen nicht rückzahlbaren Zuschuss aus dem “MV Schutzfonds“ erhalten. Die Entscheidungen darüber trifft ein Gremium. Ab heute ist auf der Seite des Landesförderinstituts ein neues Antragsformular in Kraft. Landeswirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) versichert, dass die Anträge, die bis gestern noch mit dem alten Formular eingereicht wurden, bearbeitet werden. Ab heute gilt aber nur das neue Formular. Zum Antrag, sowie zu genaueren Informationen geht es unter: https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/; https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/

 

NDS: Liquiditätssicherung wird angepasst

Das Land Niedersachsen hat die Liquiditätssicherung an die neuen Richtlinien angepasst. Kleine Unternehmen, Solo-Selbständige und Freiberufler können jetzt über die NBank auch die Soforthilfe des Bundes beantragen. Darüber hinaus ergänzt Niedersachsen seine Soforthilfe um zwei Richtlinien: In der ersten erhalten Freiberufler, Solo-Selbständige und kleine Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern 15.000, anstelle von bislang 9.000 Euro. In der zweiten Richtlinie erhalten Betriebe mit bis zu 30 Beschäftigten 20.000 Euro und mit bis zu 49 Beschäftigten 25.000 Euro. Neu ist auch, dass private oder betriebliche Rücklagen bei der Antragsstellung nicht mehr berücksichtigt werden. Bis gestern, 13 Uhr, hat die NBank ca. 64.000 eingegangene Anträge verzeichnet. 2.700 wurden bis dahin bereits bewilligt und eine Gesamtsumme von 8,4 Millionen Euro ausgezahlt. https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/; https://www.nbank.de/

 

NRW: Wirtschaftsministerium und NRW.BANK stärken Start-Up

Das Landeswirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen will die Start-Ups im bevölkerungsreichsten Bundeland verstärkt unterstützen. Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart (FDP), will verhindern, dass durch die Corona-Krise, innovative Gründerideen verloren gehen. Es handele sich dabei um noch nicht etalierte Geschäftsmodelle, die durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise besonders betroffen seien. Die NRW.BANK hat deswegen ihr Förderprogramm für betroffene Start-Ups weiter ausgebaut. So wurde etwa der Maximalbetrag des „NRW.SeedCap“ von 100.000 auf 200.000 Euro pro Unternehmen aufgestockt. Weitere Informationen und Angebote unter: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020; http://www.nrwbank.de/corona; http://www.gruenderstipendium.nrw/

 

Schleswig-Holstein: Darlehensprogramm für Hotel- und Gastronomiegewerbe gestartet

Ab heute können Hotel- und Gastronomiebetriebe Kredit aus dem Mittelstandssicherungsfonds beantragen. Die Investitionsbank IB.SH stellt Darlehen von bis zu 750.000 Euro. Diese haben eine Laufzeit von zwölf Jahren und sind in den ersten fünf Jahren zinslos. Außerdem beginnt die Tilgung nach zwei Jahren. Weitere Informationen unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/vii_node.html; https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/

 

Thüringen: Schutzschirm auf gemeinnützige Einrichtungen ausgeweitet

Das Corona-Soforthilfeprogramm des Landes Thüringen wird ausgeweitet. Das hat die Landesregierung in ihrer gestrigen Kabinettssitzung beschlossen. Auch Non-Profit-Organisationen und öffentlich finanzierte Kultureinrichtungen seien von den Auswirkungen der derzeitigen Krise betroffen, sagt Landeswirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD). Das „Soforthilfeprogramm Gemeinnützige Träger“ soll eben diese Einrichtungen unterstützen. So gibt es für Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten, oder Äquivalent-Vollbeschäftigten, bis zu 5.000 Euro. Mit bis zu zehn Beschäftigten 10.000 Euro und mit bis zu 25 Beschäftigten 20.000 Euro. Einrichtungen, die bis zu 50 Beschäftigte haben, können einen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro bekommen. Somit will die Landesregierung sicherstellen, dass Honorarkräfte, Absolventen Freiwilliger Sozialer oder Ökologischer Jahre und Projektbeschäftigte weiterhin bezahlt werden können. Weitere Infos unter: https://wirtschaft.thueringen.de

 

KKV Corona Kompass Update, 01.04.2020

KKV Corona Kompass Update, 31.03.2020

Bayern: Soforthilfe wird aufgestockt

Das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft will die Soforthilfe des Freistaats erhöhen. Heute beschließt der Ministerrat die Erhöhung der Soforthilfe. Demnach soll sich die Soforthilfe für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern auf maximal 30.000 Euro verdoppeln. Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern können dann bis zu 50.000 Euro Soforthilfe beantragen, um Liquiditätsengpässe durch die Corona-Krise vermeiden zu können. Bislang sind 203.000 Anträge auf Soforthilfe bei den Bezirksregierungen eingegangen. Mehr als 204 Millionen Euro Soforthilfe insgesamt auf die Konten der Antragssteller geflossen. https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

 

Hessen: 5.000 Anträge in den ersten Stunden

Die Corona-Soforthilfe ist bei hessischen Unternehmen auf viel Resonanz gestoßen. Nach sechs Stunden konnte das Landeswirtschaftsministerium bereits 5.000 Anträge verzeichnen. Rund 500 Anträge und insgesamt fünf Millionen Euro Soforthilfe konnten in diesem Zeitraum bewilligt werden. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber versichern, dass das System stabil ist und ausreichend Geld vorhanden sei. Über 300 Mitarbeiter arbeiten bei der Entgegennahme, der Prüfung und der Bewilligung der Anträge, die im zuständigen Regierungspräsidium Kassel eingehen. https://rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe

 

NRW: Soforthilfe erfolgreich gestartet

Die Soforthilfe von Nordrhein-Westfalen wurde bereits zu Beginn mehrfach in Anspruch genommen. Das Wirtschaftsministerium hat in den ersten 44 Stunden 150.000 Anträge verzeichnet. 100.000 davon wurden bereits bewilligt. Solo-Selbständige, Kleinunternehmer und Freiberufler, die aufgrund der Corona-Krise in Liquiditätsengpässe geraten würden, können noch bis zum 31. Mai Anträge auf Soforthilfe von Bund und Land stellen. Je nach Größe des Unternehmens belaufen sich die Zuschüsse auf 9.000, 15.000 oder 25.000 Euro. Weitere Informationen, sowie Anträge unter: https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

 

Rheinland-Pfalz: Unternehmen sollen sich vernetzen

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing verlangt, dass sich Unternehmen in der Corona-Krise vernetzen. Speziell Industrie- und Technologieunternehmen sollen miteinander kooperieren, damit ein Engpass an medizinisch relevanten Produkten vermieden werden kann. Viele Hersteller von Beatmungsgeräten, Schutzkleidungen und Desinfektionsmitteln etc. kommen an ihre Grenzen. Unternehmen, die im Verbund die Möglichkeit haben, diese Produkte herzustellen, sollen dabei helfen, die Engpässe zu vermeiden. Das gilt auch für die Belieferung der Unternehmen mit Vorprodukten. https://mwvlw.rlp.de/de/startseite/

 

Sachsen-Anhalt: Investitionsbank meldet über 5.000 Anträge

5.200 Anträge auf Soforthilfe sind in den ersten fünf Stunden bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt  eingegangen. Die Soforthilfe aus dem Fonds „Sachsen-Anhalt ZUKUNFT“ können Solo-Selbständige, Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern beantragen. Landeswirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sieht in dieser Zahl das Ausmaß der Corona-Pandemie auf die heimische Wirtschaft. Die Investitionsbank habe alle Vorkehrungen getroffen, um Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten und Gelder auszuzahlen. Anträge auf Soforthilfe können noch bis Ende Mai online bei der Investitionsbank eingereicht werden. https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-corona-soforthilfe.html;

https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/wirtschaft/sofortprogramm/

 

KKV Corona Kompass Update, 31.03.2020

KKV Corona Kompass Update, 30.03.2020

Bund & Länder: Umsetzungen der Bundes-Soforthilfen stehen fest

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesfinanzministerium haben sich mit den Ländern auf eine Verwaltungsvereinbarung geeinigt. Die Bundes-Soforthilfe für Solo-Selbständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte wird durch die Länder umgesetzt. Somit können in den nächsten Tagen Anträge auf Fördermittel des Bundes bei den Ländern gestellt werden. Die Auszahlung soll schnell und unbürokratisch erfolgen. www.bmwi.de; www.bundesfinanzministerium.de

Übersicht der zuständigen Behörden und Stellen in den Bundesländern für alle Corona-Soforthilfe-Programme: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/03/2020-03-29-PM-Verwaltungsvereinbarung-Soforthilfe-Anlage.pdf?__blob=publicationFile&v=5

 

Ba-Wü: Erleichterung der Förderbedingungen bei Corona-Soforthilfe

Das Land Baden-Württemberg erleichtert den Zugang zu den eigenen Corona-Fördermaßnahmen. Wirtschaft- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hofmeister-Kraut machte gestern deutlich, dass das Privatvermögen für die Auszahlung nicht geprüft werde. Unternehmen müssen lediglich nachweisen, dass ihre Einnahmen während der Corona-Krise, nicht ausreichen, um die laufenden, betrieblichen Kosten finanzieren zu können.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

 

Hamburg: Zuschüsse aus dem Soforthilfe-Programm können ab heute beantragt werden

Die Freie und Hansestadt Hamburg wird heute ihr Soforthilfe-Programm starten. Freiberufler, sowie kleinere und mittlere Unternehmen, die durch die Corona-krise in eine existenzbedrohende Lage geraten sind, können dann Zuschüsse beantragen. Diese Zuschüsse müssen nicht zurückbezahlt werden. Ab wann genau die Anträge eingereicht werden können, erfahren Sie unter https://www.hamburg.de/bwvi/.

 

Hessen: Anträge auf Soforthilfe können jetzt gestellt werden.

In Hessen können jetzt Anträge auf Corona-Soforthilfe gestellt werden. Freiberufler, Solo-Selbständige und Unternehmen können die Anträge online stellen. Sie müssen dabei nachweisen können, dass sie aufgrund der Corona-Krise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind. Weitere Informationen zu Förderbedingungen und den Anträgen unter: https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfen/wichtige-antworten-zur-corona-soforthilfe

 

Rheinland-Pfalz: Soforthilfe ab heute beantragbar

Die Förderhilfen des Landes Rheinland-Pfalz können ab heute beantragt werden. Unternehmen, Selbständige und Freiberufler, die unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise leiden, können diese Hilfe beantragen. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) nimmt die Anträge entgegen. Ausgefüllte Anträge sind postalisch, per Fax oder via E-Mail bei der ISB einzureichen. Anträge können sowohl auf der Internetseite der ISB, als auch auf den Seiten der IHK und HWK heruntergeladen werden. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, wies außerdem darauf hin, dass Unternehmen mit zehn bis 30 Mitarbeitern, ein Sofort-Darlehen aus dem „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ beantragen können. Diese Anträge sind bei der Hausbank einzureichen.

https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/; http://www.isb.rlp.de/; https://www.pfalz.ihk24.de/; https://www.rheinhessen.ihk24.de/; https://www.ihk-koblenz.de/; https://www.ihk-trier.de/

 

Sachsen-Anhalt: Soforthilfe-Programm „Sachsen-Anhalt ZUKUNFT“ gestartet

Kleine Unternehmen, Selbständige und Freiberufler können ab heute Zuschüsse aus dem Corona-Soforthilfe-Programm des Landes beziehen. Anträge können über E-Mail bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (ISB) eingereicht werden. Damit die Anträge noch schneller bearbeitet werden können, erstellt die ISB momentan ein Online-Formular, das in Kürze auf der Internetseite der Bank abrufbar ist. Nähere Informationen unter: https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/wirtschaft/sofortprogramm/#c236261.

Antrag: https://mw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MW/Media/Corona/Sofortprogramm/Corona-Soforthilfe_Antrag_AN-0-123.pdf

Investitionsbank Sachsen-Anhalt: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-corona-soforthilfe.html

 

KKV Corona Kompass Udate, 30.03.2020

KKV Corona Kompass Update, 27.03.2020

Bundesrat: Sondersitzung zu den Hilfsmaßnahmen

Der Bundesrat tagt heute in einer Sondersitzung. Zur Debatte stehen u. a. die, von der Bundesregierung beschlossenen, Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft, sowie der Nachtragshaushalt. Aufgrund der aktuellen Lage wurde diese Sitzung vom 3. April auf den heutigen Tag vorgezogen. https://www.bundesrat.de/DE/homepage/homepage-node.html

 

Berlin: Dauerhafte Wirtschaftsförderungsprogramme pausieren

Die Investitionsbank Berlin (IBB) hat heute ihr Förderprogramm gegen die Corona-Krise gestartet. Seit 12 Uhr können Kleinstunternehmen, Solo-Selbständige und Freiberufler Zuschüsse beantragen, um die Zeit der Corona-Krise finanziell zu überstehen. Da die Stabilisierung der Wirtschaft gegen die Auswirkungen der Corona-Krise höchste Priorität hat, pausieren die Wirtschaftsförderungsprogramme der IBB. Anträge für diese Programme werden ab dem 01. Mai 2020 wieder bearbeitet. Nähere Informationen, auch zum Antragsverfahren, unter: www.ibb.de

 

NRW: Soforthilfe-Programm heute gestartet

Das Soforthilfeprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen ist gestartet. Kleinunternehmen, Solo-Selbständige, Gründer und Freiberufler können ab heute Gelder aus dem Programm beantragen. Es soll dadurch verhindert werden, dass heimische Unternehmen, aufgrund der Corona-Krise in existenzielle Probleme geraten. Anträge können über https://www.wirtschaft.nrw/corona beantragt werden.

 

Schleswig-Holstein: Anträge sind online

Die Anträge für das Soforthilfe-Paket der Landesregierung sind online. Solo-Selbständige und Kleinunternehmen, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind, können heute die Anträge einreichen. Diese sind online bei der IB.SH einzureichen. Neben dem Landeswirtschaftsministerium können die Anträge auf der Seite der Landes-IHK und der DEHOGA abgerufen werden. Größere Unternehmen können Hilfe aus einem der Darlehen-Hilfsprogramme von Land und Bund beantragen. Diese Anträge sind bei der Hausbank einzureichen. https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/_startseite/Artikel2020/I/200326_Soforthilfe_online.html; https://www.ihk-schleswig-holstein.de/; https://www.dehoga-sh.de/; https://www.ib-sh.de/

 

KKV Corona Kompass Update, 27.03.2020

KKV Corona Kompass Update, 26.03.2020

EILT: Stundung der Sozialversicherungsbeiträge nur noch HEUTE einreichbar

Unternehmen, die unter den Folgen der Corona-Krise leiden, können die Sozialversicherungsbeiträge für März und April stunden lassen. Die Stundungen für März können nur noch heute beantragt werden. Dazu reicht ein formloser Antrag aus, der bei den entsprechenden Krankenkassen eingereicht wird. Einen Beispiel-Antrag gibt es unter: https://documentcloud.adobe.com/link/track…

Nähere Informationen unter:

 

BMWI: Förderdatenbank steht ab sofort zur Verfügung

Das Bundeswirtschaftsministerium hat auf ihrer Internetseite eine Förderdatenbank eingerichtet. Unternehmen, Selbständige und Freiberufler, die aufgrund der aktuellen Lage in finanzielle Engpässe geraten, können sich dort über Fördermöglichkeiten und Zuschüsse informieren. Die Datenbank bietet eine Übersicht über 0alle Angebote der EU, des Bundes und der Länder an. Eine detaillierte Suche nach Region, Branche, Unternehmensgröße etc. ist möglich.

Link zur Förderdatenbank: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html

 

Haushaltsausschuss: Nachtragshaushalt beschlossen

 Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Nachtragshaushalt 2020 beschlossen. Damit wurden weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise in die Wege geleitet. Auch der Entwurf eines Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetzes, den die Koalitionsfraktionen einbrachten, wurde mehrheitlich beschlossen. Dadurch will man betroffene Unternehmen helfen und Arbeitsplätze sichern. Weitere Informationen unter: www.bundestag.de

 

Ba-Wü: Soforthilfe kann ab jetzt beantragt werden

Unternehmen in Baden-Württemberg können ab sofort Soforthilfe beantragen. Das Angebot gilt für Unternehmen, Solo-Selbständige und Freiberufler aus dem Südwesten, die aufgrund der Corona-krise in finanzielle Schwierigkeiten zu gelangen drohen.

Der Antrag ist unter https://assets.baden-wuerttemberg.de/pdf/200325_Antrag_Soforthilfe-Corona_BW.pdf abrufbar.

Genauere Informationen gibt es beim Landeswirtschaftsministerium: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Soforthilfe Corona von der IHK und den Handwerkskammern Baden-Württembergs: https://www.bw-soforthilfe.de/Soforthilfe/einreichen

 

Bayern: Umsatzsteuervorauszahlungen zurück zu den Unternehmen

 Bayerische Unternehmen, die für das laufende Jahr bereits eine Umsatzsteuervorauszahlung erledigt haben, können diese nun zurückbekommen. Es ist eine weitere Möglichkeit, die die Staatsregierung den Unternehmen anbietet, um in dieser Zeit liquide zu bleiben. Nähere Informationen zu Formalia und dem Antragsverfahren unter: https://www.stmfh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/24153/index.htm

 

Berlin: Ab morgen können Zuschüsse beantragt werden

 Das Soforthilfepaket der Hauptstadt kann ab morgen, 27.03.2020, um 12:00 Uhr, beantragt werden. Kleinstunternehmen, Soloselbständige und Freiberufler, haben dann die Möglichkeit, Zuschüsse zu bekommen, um in Zeiten der Corona-Krise nicht in finanzielle Engpässe zu geraten. Das Paket wird von der Investitionsbank Berlin geleitet. Nähere Informationen unter: https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html

 

Brandenburg: Soforthilfepaket gestartet

Das Soforthilfepaket des Landes Brandenburg ist gestartet. Unternehmen und Freiberufler können jetzt Zuschüsse zwischen 9.000 und 60.000 Euro beantragen. Das Paket, das die Landesregierung gemeinsam mit der IHK, der HWK, sowie der Wirtschaftsförderung des Landes auf den Weg gebracht hat, soll die heimische Wirtschaft in Zeiten der Corona-Krise stabilisieren. Die Verwaltung übernimmt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Infos unter: https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.662233.de

Internetseite der Investitionsbank: https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/

 

Hessen: Unterstützung für kleinere und mittlere Unternehmen – ab Montag können Anträge gestellt werden

Ergänzend zu der Soforthilfe vom Bund, schnürt auch Hessen ein Soforthilfepaket zur Unterstützung der Wirtschaft. Das Paket soll Selbständige, Freiberufler, Kreative sowie Kleinst- und Kleinunternehmen helfen, die Corona-Krise zu überstehen. Anträge können, ab Montag, den 30. März, ausschließlich online beim Regierungspräsidium Kassel gestellt werden. Darüber hinaus arbeitet die WIBank mit Hochdruck an unterstützenden Maßnahmen für Solo-Selbständige, kleine Unternehmen und Start-ups in Hessen. Nähere Informationen unter: https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe

Regierungspräsidium Kassel: https://rp-kassel.hessen.de/pressemitteilungen/wichtiger-hinweis

 

NRW: Soforthilfepaket startet in dieser Woche – Anträge können ab Freitag eingereicht werden

Von Freitag an können auch die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen die Unterstützung der Landespolitik beantragen. Die „NRW-Soforthilfe 2020“ ergänzt das Angebot des Bundes. Es steht Solo-Selbständigen, Freiberuflern, sowie kleinen und mittleren Unternehmen im Westen zur Verfügung. Anträge können etwa online auf der Seite https://www.wirtschaft.nrw/corona gestellt werden. Auch Anträge, die am Wochenende eingehen, werden sofort bearbeitet. Nähere Informationen, auch über weitere Angebote, unter: https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/nrw-soforthilfe-2020-fuer-kleinbetriebe-freiberufler-und-solo-selbststaendige

 

Schleswig-Holstein: Land stellt 500 Millionen Euro zur Verfügung

Das Land Schleswig-Holstein stellt zur Bewältigung der Corona-Krise 500 Millionen Euro zur Verfügung. Damit ergänzt die Landesregierung die Fördermaßnahmen des Bundes zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Die Fördermaßnahmen sollen kleine Betriebe mit bis zu 15.000 Euro zu Gute kommen. Der Tourismus, der unter der Corona-Krise besonders leidet, bekommt außerdem vergünstigte Darlehen zugesprochen. 300 Millionen Euro, die ursprünglich für den Mittelstandssicherungsfonds gedacht waren, sollen jetzt den Hotels und der Gastronomie im Norden unterstützen. Die Darlehen werden mit einer entsprechend langen Laufzeit versehen. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein erarbeitet zurzeit noch die Förderrichtlinien. Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz (FDP) ist zuversichtlich, dass die Fördergelder bereits diese Woche in Anspruch genommen werden können. Nähere Informationen unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/_startseite/Artikel2020/I/200324_corona_soforthilfe.html;jsessionid=34A02818BAE0F5BF2D33AD02B66BC813.delivery1-replication

 

Sachsen-Anhalt: Zuschüsse stehen ab Montag zur Verfügung

Sachsen-Anhalt hat das Förderangebot des Bundes mit einem Zuschuss-Paket ergänzt. Dieses beinhaltet insgesamt 150 Millionen Euro, das v. a. Solo-Selbständige und Mittelständler helfen soll, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern. Anträge können ab Montag, 30.03.2020, bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, eingereicht werden.

Nähere Informationen unter: https://mw.sachsen-anhalt.de/news-detail/news/sachsen-anhalt-stellt-bis-zu-150-millionen-euro-zuschuesse-fuer-die-wirtschaft-zur-verfuegung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8ae0d25cd38eb967ec3f58869cf3aaab

Investitionsbank Sachsen-Anhalt: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/

 

Thüringen: Online-Plattform thueringenpackts.de startet

 Die Online-Plattform thueringenpackts.de ist heute gestartet. Über diese können thüringische Unternehmen ihre Angebote online zur Verfügung stellen. Auch neue, digitale Lieferwege und Selbstabholer-Optionen stehen den Gewerbetreibenden zur Verfügung. Die Plattform gibt den Unternehmen die Möglichkeit, mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und somit ihr Angebot weiterhin anbieten zu können. Weitere Informationen zur Online-Plattform, sowie zur Anmeldung unter: https://www.das-ist-thueringen.de/index.php?id=98

KKV Corona Kompass Update, 26.03.2020

Verbände fordern Entlastung von Familien

Verbände fordern Entlastung von Familien bei den Beiträgen zur Rentenversicherung

Familien leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das umlagefinanzierte Rentensystem. Eltern müssen deshalb bei den Beiträgen zur Rentenversicherung deutlich entlastet werden. Das fordern vier Verbände in einem gemeinsamen rentenpolitischen Positionspapier anlässlich des Abschlussberichts der von der Bundesregierung eingesetzten Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ am Freitag (27.3.). Darin will die Kommission ihre Strategie zur nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme vorstellen. Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU), der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken legen dazu in ihrer veröffentlichten Positionierung einen sozial ausgewogenen und zukunftsweisenden Vorschlag für eine familien- und generationengerechte Rente vor.

Berlin / Köln / Essen, 26. März 2020 – „Der richtige Weg, Gerechtigkeit zwischen den Generationen herzustellen, ist eine Reduzierung der Rentenbeiträge für Familien in Abhängigkeit von der Kinderzahl“, stellt der BKU-Vorsitzende Ulrich Hemel klar. Familienbund-Präsident Ulrich Hoffmann sagte heute in Berlin: „Zur Anerkennung der Leistungen von Familien braucht es eine unmittelbare Beitragsentlastung in der Zeit, in der Familien am stärksten belastet sind.“ Dies dürfe nicht zu einer Minderung der Rentenansprüche führen.

„Das derzeitige Rentensystem stellt überwiegend auf die monetären Beiträge der aktuell Erwerbstätigen ab. Dabei wird der generative Beitrag von Familien durch die Geburt, Erziehung und Ausbildung von Kindern nahezu völlig außer Acht gelassen“, sagte Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes. Josef Ridders, Vorsitzender des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, stellt heraus: „Die Leistungen von Familien werden in der Rentenversicherung nicht gerecht bewertet. Die sich daraus ergebende Gerechtigkeitslücke muss geschlossen werden.“

Ohne die Generationengerechtigkeit lasse sich kein Fundament für einen neuen, verlässlichen Generationenvertrag schaffen, wie ihn die Rentenkommission zum Auftrag habe, betonen die Verbände in ihrem Positionspapier. Wer viele Kinder erziehe und daher weniger Erwerbsarbeit leisten könne, erhalte regelmäßig nur eine niedrige Rente. Bei denen, die keine Kinder erziehen und in der Folge viel Erwerbsarbeit leisten können, sei das Verhältnis meist umgekehrt: Nur wer viel Erwerbsarbeit leiste, bekomme heute auch eine angemessene Rente. Familienarbeit bleibe bei dieser Rechnung unberücksichtigt. Das müsse sich ändern.

Durch die Berücksichtigung des generativen Beitrags bei den Rentenversicherungsbeiträgen müssen systemimmanente Fehlanreize in der Rentenversicherung abgebaut werden, fordern die Verbände. So lasse sich Transparenz über die Funktionsweise des Generationenvertrags herstellen und mehr Gerechtigkeit für Familien und zwischen den Generationen schaffen.

Die gesamte Positionierung finden Sie unter

Familien- und Generationengerechtigkeit in der Rentenversicherung

Pressekontakt

Bund Katholischer Unternehmer e.V.

Tel.: +49 (0)221 27237 0

E-Mail: info@bku.de

www.bku.de

KKV – Bundesverband der Katholiken

in Wirtschaft und Verwaltung e.V.

Tel.: +49 (0)201 87923 0

E-Mail: info@kkv-bund.de

https://kkv-bund.de/


Deutscher Familienverband e.V.

Tel.: +49 (0)30 308829  60
E-Mail: post@deutscher-familienverband.de
www.deutscher-familienverband.de 
 

Familienbund der Katholiken
Bundesverband

Tel.: +49 (0)30 326 756 0

E-Mail: info@familienbund.org

www.familienbund.org

 

KKV Corona Kompass Update, 25.03.2020

NDS: Corona-Zuschüsse für Unternehmen stehen bereit

Niedersachsen hat als eines der ersten Bundesländer sein Corona-Hilfsprogramm für heimische Unternehmen gestartet. Wenn der Landtag heute dem Nachtragshaushalt von 1,4 Milliarden Euro und einer Aufstockung des Kreditrahmens auf 3 Milliarden Euro zustimmt, können die Zuschüsse beantragt werden. Anträge können online bei der Landesförderbank (NBank) eingereicht werden. Die Hausbank ist dafür nicht notwendig. Man arbeitet dabei eng mit dem Bundeswirtschaftsministerium und den anderen Wirtschaftsministerien der anderen Bundesländer zusammen. Bundes-Soforthilfen können auch über die Landesförderbank beantragt werden. https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html; www.nbank.de

 

Bayern: BayernFonds wird eingerichtet – Bürgschaftsrahmen verzehnfacht

Die bayerische Staatsregierung hat in ihrer gestrigen Kabinettsitzung die Schaffung des BayernFonds beschlossen. Der Fonds soll die vorübergehende Beteiligung des Freistaats an Unternehmen ermöglichen, die von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Der Gesamtumfang des BayernFonds beträgt 20 Milliarden Euro. Ebenso wurde beschlossen, den Bürgschaftsrahmen um das Zehnfache zu erhöhen. Damit beläuft sich der Bürgschaftsrahmen auf insgesamt 40 Milliarden Euro. Dadurch kann man auch den Schutzschirm der LfA Förderbank Bayern erhöhen. https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/

 

MV: Landesregierung verständigt sich auf den MV-Schutzfonds

In der gestrigen Kabinettsitzung hat sich die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern auf die Schaffung des MV-Schutzfonds verständigt. Der Fonds beinhaltet einen Förderrahmen von insgesamt 1,1 Milliarden Euro. Damit will man Unternehmen, Freischaffenden und Selbständigen im Land helfen, die angespannte wirtschaftliche Lage, die die Pandemie mit sich bringt, zu überstehen. Genauere Informationen unter: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/

 

Rheinland-Pfalz: Unterstützung für Selbständige und Kleinunternehmen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz legt den „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ auf. Der Fonds soll Selbständige und Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten unterstützen. Er ist eine Ergänzung zu den Soforthilfen des Bundes und umfasst knapp 1 Milliarde Euro. Die landeseigene Förderbank ISB verwaltet den Fonds. Die Anträge werden von den Hausbanken entgegengenommen. Weitere Informationen unter: https://isb.rlp.de/home.html

 

Sachsen: Soforthilfe kann beantragt werden

Die Soforthilfe des Freistaats Sachsen können jetzt beantragt werden. Unternehmen, Selbständige und Freiberufler aus Sachsen, die von der Corona-Krise wirtschaftlich betroffen sind, können die Soforthilfe bei der SAB beantragen. https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-benötigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

 

KKV Corona Kompass Update 25.03.2020

KKV Corona Kompass Update, 24.03.2020

Unternehmen können Corona-Kredite bei der KfW beantragen

Das Sonderkreditprogramm der Förderbank KfW kann seit gestern beantragt werden. Die Kredite richten sich an Unternehmen, die durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten sind. Niedrige Zinsen, sowie eine vereinfachte Risikoprüfung, sollen die Kreditvergabe vereinfachen und eine schnelle Hilfe garantieren. Die Angebote der KfW können über die Hausbanken und Sparkassen beantragt werden. Einen Überblick über die einzelnen Angebote der KfW finden Sie unter dem Link: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

 

NRW: Landesregierung ergänzt Zuschüsse für Kleinunternehmen

Die Landesregierung NRW hat die Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung von Unternehmen in der Corona-Krise begrüßt. Darüber hinaus ergänzt man die Hilfe für kleinere und mittlere Unternehmen und für Solo-Selbständige. Betroffene Unternehmen, die zehn bis 50 Mitarbeiter haben, werden mit Zuschüssen von bis zu 25.000 Euro unterstützen. Zurzeit stimmt man das Programm und das Antragsverfahren mit dem Bund ab. Weitere Informationen Westfalen unter https://www.wirtschaft.nrw/corona

 

Brandenburg: Soforthilfeprogramm des Landes startet

Das Soforthilfeprogramm des Landes für kleinere und mittlere Unternehmen, sowie für Freiberufler, ist heute gestartet. Diesen stehen, sofern sie wirtschaftlich von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zuschüsse von 9.000 bis 60.000 Euro zu. Genauere Informationen zu Programm und Antragsverfahren gibt es auf der Internetseite der ILB. https://www.ilb.de/de/index.html

 

NDS: Landeswirtschaftsministerium sagt Start-Ups Unterstützung zu

Das Wirtschaftsministerium Niedersachen sagt den Start-Up-Unternehmen im Land Unterstützung in der Corona-Krise zu. Ein Sonderprogramm über insgesamt fünf Millionen Euro soll der Branche helfen, durch diese Zeit zu kommen. Genauere Informationen für niedersächsische Start-Ups und Unternehmen gibt es auf der Internetseite des Landeswirtschaftsministeriums: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/

 

IHK Düsseldorf: Webinar zu den Auswirkungen auf das internationale Geschäft

Die IHK Düsseldorf bietet ein Online-Seminar für Unternehmer an, die die Auswirkungen der Corona-Krise auch in internationalen Geschäftsbeziehungen spüren. In diesem Webinar informieren Jens Hildebrandt, Delegierter der deutschen Wirtschaft in Peking, Jörg Buck, Geschäftsführer der deutsch-italienischen Außenhandelskammer, sowie der Geschäftsführer der deutsch-französischen Außenhandelskammer, Patrick Brandmaier über die aktuelle Lage in den entsprechenden Ländern. Zudem geben IHK-Experten aktuelle Informationen zu den Themen internationale Verträge, „Höhere Gewalt“, Mitarbeiterentsendungen, sowie Warenverkehr und Zollabwicklungen.

Das Webinar findet am 25.03.2020, von 9:00 bis 10:30 Uhr statt. Anmeldungen sind kostenlos unter http://www.duesseldorf.ihk.de/  mit dem Webcode 119135243 möglich.

Corona Update 24.03.2020