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Mitglieder-Benefits steht KKVern zur Verfügung

Viele Vorteile für Mitglieder

MitgliederBenefits steht KKVern zur Verfügung

Das Ehrenamt ist wichtig. Ohne die vielen Menschen, die sich in ihrer Freizeit unentgeltlich für eine Sache engagieren, wäre Vieles in diesem Land nicht realisierbar. An diese Menschen richtet sich das Shopping-Portal MitgliederBenefits. Es bietet viele Vorteile und Rabatte für registrierte Verbandsmitglieder. Seit einigen Monaten arbeitet auch der KKV mit der Plattform zusammen.

Die Plattform MitgliederBenefits bietet exklusive Angebote für Menschen an, die sich in Vereinen oder Verbänden engagieren. Dafür arbeitet sie mit zahlreichen Premiumpartnern wie IKEA, C&A und Sennheiser zusammen, die darüber exklusive Rabatte und Aktionen anbieten. Von diesen profitieren u. a. Mitglieder des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) sowie des Deutschen Wanderverbands (DWV). Seit einigen Monaten zählt auch der KKV dazu. Um die Vorteile zu nutzen, müssen sich die KKVer bei MitgliederBenefits registrieren. Wir zeigen Ihnen wie das geht.

Wie können sich KKVer auf MitgliederBenefits anmelden?

  • Gehen Sie ins Internet und geben Sie die Seite kkv.mitglieder-benefits.de ein.
  • Klicken Sie links auf „Jetzt registrieren“
  • Geben Sie Ihre Persönlichen Daten ein.
  • Geben Sie den exklusiven Registrierungscode für KKV-Mitglieder ein (Registrierungscode: ooxthulp)
  • Nach der Eingabe Ihrer Daten und des Codes, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach.
  • Sie erhalten eine E-Mail von mitglieder-benfits.de. Öffnen Sie diese.
  • In der Mail befindet sich ein Link. Klicken Sie auf diesen Link, um die Anmeldung abzuschließen.
  • Da der Registrierungscode immer noch Ihr Passwort ist, empfehlen wir Ihnen, dieses zu ändern. Gehen Sie dafür oben rechts auf Ihren Namen und dann auf „Profil“.
    Unter Ihren persönlichen Daten klicken Sie auf „Passwort ändern“. Geben Sie dann Ihr altes und Ihr neues Passwort ein, um die Änderung abzuschließen.
  • Jetzt sind Sie bei www.mitglieder-benefits.de angemeldet und können von exklusiven Angeboten für KKV-Mitglieder profitieren.

Die neue KKV App: Der KKV für die Hosentasche

Die neue KKV-App ist online und kann ab sofort in den bekannten Appstores von Android und Apple heruntergeladen werden. Suchen Sie in Ihrem Appstore einfach nach „KKV e. V.“  Dann einfach die nachfolgend beschriebenen Schritte befolgen und schon sind Sie dabei!

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • „KKV e. V.“-App im Google Play Store oder App-Store herunterladen
  • App öffnen
  • Oben rechts auf das Icon zum Anmelden klicken
    (Männchen im Kreis)
  • Am unteren Ende des Bildschirms „Registrieren“ klicken
  • „Einladungscode einlösen“ klicken
  • Formular ausfüllen (Ihr Einladungscode lautet 124 251)
  • Formular speichern
  • Die App sendet in den nächsten Minuten eine Bestätigungsmail an die hinterlegte Adresse, bitte bestätigen Sie diese (bitte auch den Spam-Ordner prüfen)
  • Anschließend können Sie in die App zurückkehren und sich mit den vorher vergebenen Benutzerdaten anmelden
  • Hierzu ggf. noch einmal oben rechts auf das Icon zum Öffnen des Anmeldemenüs klicken

In den nächsten Wochen und Monaten wird sich in der App viel bewegen. Seien Sie gespannt und gestalten Sie unseren KKV auch digital mit. Die App können Sie nicht nur auf Ihrem Smartphone, sondern selbstverständlich auch auf Ihrem Tablet oder IPad installieren und nutzen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken Ihres „KKV für die Hosentasche“.

Der KKV für die Hosentasche

Rückblick auf den 91. KKV Verbandstag in Koblenz

Rückblick 91. KKV Bundesverbandstag

Bei schönstem Wetter fand vom 02.-04. Juni 2023 der 91. Bundesverbandstag in Koblenz statt.

Am frühen Freitagnachmittag wurde der Bundesverbandstag vom Bundesvorsitzenden Josef Ridders und dem Vorsitzenden der ausrichtenden Ortsgemeinschaft und designierten Bundesverbandstagspräsidenten Michael Hörter eröffnet. Der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz David Langner sprach ein Grußwort und hieß die Delegierten ebenfalls sehr herzlich in Koblenz willkommen.

Bei dem anschließenden ersten Teil der Delegiertenversammlung wurde einstimmig eine Neufassung der Satzung des Bundesverbandes beschlossen.

Die Eröffnungsmesse fand in der Herz-Jesu-Kirche statt, bevor es zum Eröffnungsabend der Ortsgemeinschaft in die Falckenstein-Kaserne ging. Dort genossen die circa 160 Gäste das von der Ortsgemeinschaft Koblenz gestaltete Programm, u. a. mit dem „Bergischen Jung“ Willibert Pauels und Dudelsackspielern.

Mit einem Gebet begann am Samstag der zweite Teil der Delegiertenversammlung, durch die der Bundesverbandstagspräsident Michael Hörter souverän führte. Auf der Tagesordnung stand u.a. die Neuwahl des Vorstandes. Im Amt bestätigt wurden der Bundesvorsitzende Josef Ridders, die stellvertretenden Vorsitzenden Iris Kater und Marcus Marhoffer, sowie der Bundesschatzmeister Michael Thesing. Turnusgemäß aus dem Vorstand ausgeschieden sind die stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Adamski und Prof. Dr. Patrick Sensburg. Ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedet wurde Georg Konen, dem Josef Ridders einen großen Dank für seine jahrelange Arbeit als Vorsitzender des Fördererkreises aussprach.

Am Nachmittag konnten die Gäste Koblenz mit den verschiedenen Prorammpunkten erkunden, so gab es z.B. rege Beteiligung bei der Stadtführung.

Ebenfalls am Samstagnachmittag kamen die Träger der Dr.-Friedrich-Elz-Plakette zu einem Meinungsaustausch zusammen, zu dem der Vorstand eingeladen hatte.

Der Festabend fand auf dem Fahrgastschiff „Deutsches Eck“ statt. In gemütlicher Runde führte die Schifffahrt um das Deutsche Eck in die Mosel und dann Weiterfahrt auf dem Rhein bis in den Bopparder Bogen.

Ein gesellschaftliches Highlight des Abends war die Auszeichnung von Prof. Dr Niko Paech mit dem KKV Ehrenpreises „Der ehrbare Kaufmann 2023“ an Bord des Ausflugsschiffes. Eindrucksvoll erläuterte Prof. Dr. Paech seine Überzeugung, dass nur ein auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung basierendes Wirtschaftssystem zukunftsfähig ist. Gerade die vielen Parallelen zur päpstlichen Enzyklika „Lautate Si“ und der katholischen Soziallehre standen im Mittelpunkt seiner Ausführung.

Die heilige Messe am Sonntag in der Basilika St. Kastor fand mit Herrn Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und dem Geistlichen Beirat des Bundesverbandes Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg statt.

Die anschließende „Festliche Stunde“ mit einem Vortrag vom rheinland-pfälzischen Minister der Justiz Herbert Mertin bildete den Abschluss des 91. Bundesverbandstages.

In seinem Schlusswort bedankte sich der Bundesvorsitzende Josef Ridders ausdrücklich beim Vorsitzenden der Ortsgemeinschaft Koblenz Michael Hörter und seinem Team für die sehr gute Vorbereitung und Durchführung des Bundesverbandstages.

Bericht mit Bildern

Mit folgendem Link können Sie Bilder vom  KKV-Bundesverbandstag anschauen und runterladen.

https://hidrive.ionos.com/share/d67albsqcb

 

„Werden Sie WertWerker!“

MEDIENINFORMATION vom 6. Juli 2023

„Werden Sie WertWerker!“

Der wiedergewählte KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders will sich mit dem KKV einer breiten Diskussion stellen und die eigenen christlichen Werte neu formulieren

Vor vier Wochen wurde Josef Ridders erneut als Vorsitzender des „Bundesverbandes des Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV)“ bestätigt, ein klares Zeichen für Kontinuität und Vertrauen in sein Engagement und seine Ziele für den KKV. Mit einer Mehrheit von über 90 Prozent haben die Mitglieder ihren Glauben in ihn gesetzt, den Verband durch diese herausfordernden Zeiten zu führen.

 „Der jüngste Bundesverbandstag in Koblenz war geprägt von intensiven Debatten – eine Reflexion der schwierigen Zeit, die wir alle durchleben“, resümiert Josef Ridders. Es wurden wichtige Entscheidungen getroffen: Die Verabschiedung einer neuen Satzung und weiterer Regularien, um den Verband organisatorisch stärker aufzustellen. Wie Josef Ridders betont, ist es nun an der Zeit, nach vorne zu schauen und sich auch inhaltlich wieder stark und modern aufzustellen.

„Die Gesellschaft befindet sich in einem Transformationsprozess, welcher natürlich auch Auswirkungen auf den KKV als katholischen Verband hat.“

„Die Gesellschaft befindet sich in einem Transformationsprozess, welcher natürlich auch Auswirkungen auf den KKV als katholischen Verband hat.“ Doch wie der KKV-Bundesvorsitzende weiter klarstellt: „Das ändert aber nichts daran, dass unsere Werte und Überzeugungen immer noch aktuell sind. Wir müssen uns darauf konzentrieren, unsere Botschaft so zu formulieren, dass sie von allen verstanden wird.“

In seiner Ansprache in Koblenz rief Josef Ridders dazu auf, sich aktiv für die Zukunft des KKV einzusetzen. Er unterstrich die Notwendigkeit der Modernisierung und Anpassung an aktuelle Herausforderungen – eine Mission, die wir alle teilen sollten. „Wir haben uns organisatorisch als Verband nun gut aufgestellt – nun müssen wir unsere Inhalte und Werte so fokussieren und formulieren, dass die Menschen uns wieder verstehen“, fordert er.

„Es liegt jetzt an uns allen, diesen Appell ernst zu nehmen und uns gemeinsam für die Zukunft des KKV einzusetzen. Lassen Sie uns mit Mut und Entschlossenheit voranschreiten, denn nur zusammen können wir diese Herausforderungen meistern.“

„Es liegt jetzt an uns allen, diesen Appell ernst zu nehmen und uns gemeinsam für die Zukunft des KKV einzusetzen. Lassen Sie uns mit Mut und Entschlossenheit voranschreiten, denn nur zusammen können wir diese Herausforderungen meistern“, ist Ridders überzeugt. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Herausforderungen. Josef Ridders, hat dies erkannt und ruft dazu auf, aktiv an der Modernisierung des fast 150-jährigen Verbands mitzuwirken.

Auf dem jüngsten Bundesverbandstag betonte Ridders: „Wir müssen unsere katholischen Werte nicht neu erfinden, sondern sie so formulieren, dass die Menschen sie wieder verstehen.“ In einer Zeit, in der Glauben oft überschattet werde, sei es umso wichtiger, die positiven Aspekte unserer Arbeit hervorzuheben und klar zu kommunizieren.

„WertWerker sind Menschen, die Werte haben, nach ihren Werten leben, mit und an ihren Werten arbeiten.“

Um diesen Prozess anzustoßen, lädt Ridders alle Mitglieder ein, intensiv an unseren Werten und der Erstellung eines neuen Leitbildes zu arbeiten. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt: Wir sind WertWerker! “WertWerker”, so definiert es Ridders, “sind Menschen, die Werte haben, nach ihren Werten leben, mit und an ihren Werten arbeiten.”

Dieser Dialog soll sowohl vor Ort in den KKV-Ortsgemeinschaften als auch digital stattfinden und schließlich in einem neuen Leitbild münden. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg wird der Katholikentag 2024 in Erfurt sein. Der KKV plant hier eine „WertWerkstatt“, in der die KKVerinnen und KKVer gemeinsam mit den Teilnehmenden aus ganz Deutschland über christliche Werte diskutieren und wertvolle Impulse für unser neues Leitbild sammeln wollen.

„Jetzt ist die Zeit zum Handeln. Machen Sie mit beim großen Modernisierungsprozess des KKV und tragen Sie dazu bei, unseren Verband fit für die Zukunft zu machen. Werden Sie Teil der Bewegung. Werden Sie WertWerker!“

Ridders betont abschließend: „Ich bin ein WertWerker. Und ich lade alle KKVerinnen und KKVer ein, auch „WertWerker“ zu werden. Denn nur gemeinsam können wir den KKV zukunftsfähig machen und dafür sorgen, dass unsere Werte auch in Zukunft Gehör finden. „Jetzt ist die Zeit zum Handeln. Machen Sie mit beim großen Modernisierungsprozess des KKV und tragen Sie dazu bei, unseren Verband fit für die Zukunft zu machen. Werden Sie Teil der Bewegung. Werden Sie WertWerker!“

Medieninformation

 

 

Das Kreuz abzuhängen, war ein falsches Signal – wir müssen unsere Werte nicht verstecken“

KKV-Bundesvorsitzender Josef Ridders äußert sich zum fehlenden Kreuz im Friedenssaal beim G7-Gipfel in Münster

Wenn die Außenminister der sieben führenden Industrienationen der Welt zusammenkommen, stehen die großen Themen auf der Agenda. Besonders in Zeiten, in denen wieder Krieg in Europa herrscht und eine Pandemie die Welt nicht loslässt, kommt diesen Treffen eine große Bedeutung zu. Neben richtungsweisenden Beschlüssen gehören auch aussagekräftige Bilder zu den Verhandlungen. Dabei ist nicht nur den Münsteranern das Fehlen des Kreuzes im Friedenssaal aufgefallen, was viel Kritik hervorbringt. Auch der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders kann die Maßnahme nicht verstehen.

Der Friedenssaal im Rathaus Münster: Hier ist das Ende einer der größten und brutalsten Kriege des Kontinents beschlossen worden. Der Westfälische Frieden beendete drei Jahrzehnte der Gewalt und gab den Menschen Hoffnung für die Zukunft. Hoffnung, die auch heute, wo in der Ukraine wieder Krieg herrscht, ersehnt wird. Kein Wunder, dass sich die G7-Außenminister Anfang November, an diesem historischen Ort zu ihrem Gipfel zusammengefunden haben. Anstatt über Beschlüsse gegen die Probleme der Welt wird, zumindest in Deutschland, das Fehlen des Kreuzes im Friedenssaal moniert und breit diskutiert.

Auch Josef Ridders, Bundesvorsitzender des KKV, der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, bewertet die Entfernung des Kreuzes kritisch. „Jedes religiöse Symbol steht für mehr als nur eine Glaubensgemeinschaft“, hält er fest. „Das Kreuz ist ein Zeichen der Versöhnung, Toleranz, Achtung und Respekt. Christliche Werte, deren Integration ins tägliche Leben ein wichtiger Eckpfeiler für unseren Verband aber auch für unsere Gesellschaft sind.“

Schon die Wahl des Münsteraner Friedenssaales als Verhandlungsort war lange Zeit umstritten.  “Ich freue mich aber, dass letztlich doch dieser symbolträchtige Ort bestätigt wurde”, begrüßt Ridders die Entscheidung „Dieses Jahr ist von einem Krieg geprägt, den wir lange nicht für möglich angesehen haben. Daher sehe ich es als ein großes Zeichen, dass die Chefdiplomaten der größten Industrienationen an einem Ort gekommen sind, wo einer der größten Katastrophen Europas beendet worden ist.“ Das Kreuz im Friedenssaal gehört für ihn auch zur Friedenssymbolik. „Unter diesem Zeichen sind Christen zusammengekommen und haben das in die Wege gebracht, was der Glaube ihnen lehrt: Frieden.“

„Unsere Geschichte, unsere Werte und auch unsere christliche Prägung sind Teil des Gipfels und wir haben keinen Anlass, unsere Gesellschaftskultur, die von Offenheit und Respekt geprägt ist, zu verstecken.“

Ebenso sieht er im Kreuz ein Zeichen für die Kultur und Geschichte unseres Landes. „Auch wenn die Entwicklung der Mitgliedszahlen der Kirchen in Deutschland und jede berechtigte Kritik etwas anderes sagen: Das Christentum ist ein wichtiger Faktor in unserer Kultur und hat seit über 1.000 Jahren die Geschichte und Teils die Geschicke Deutschlands mitbestimmt“, sagt Ridders. Ein internationaler Gipfel, der auch Medienvertreter aus der ganzen Welt anlockt, sei eine Möglichkeit des Gastgeberlandes, die eigene Geschichte, Werte, Kultur und Bräuche darzustellen. „Unsere Geschichte, unsere Werte und auch unsere christliche Prägung sind Teil des Gipfels und wir haben keinen Anlass, unsere Gesellschaftskultur, die von Offenheit und Respekt geprägt ist, zu verstecken.“

Die Entfernung des Kreuzes wertet Josef Ridders als unüberlegte Reaktion und falsches Signal. Natürlich muss man respektieren, wenn Menschen Vorbehalte gegen den Glauben oder die Kirche haben. Denn unter dem Zeichen und im Namen Gottes seien auch schlimmste Gräueltaten begangen worden. „Das streitet niemand ab“, so der KKV-Bundesvorsitzende. „Aber das Christentum steht auch für viel Hilfe, Uneigennützigkeit und Nächstenliebe, die auch heute häufig auf der Erde fehlen. Das darf bei jeder Offenheit und Berücksichtigung von Meinungen und Lebenseinstellungen nicht vergessen werden“, hält er abschließend fest.

Medieninformation